Wismarer Ausstellung zur Backsteingotik öffnet erneut die Türen   Sieheauch: http://www.wismar.de/
oder. http://www.wege-zur-backsteingotik.de/

Donnerstag, 08. September 2005  Auszug aus der Ostseezeitung: 11 000 Besucher der Backsteingotik-Ausstellung

Wismar Die Ausstellung „Gebrannte Größe – Bauten der Macht“ durfte gestern in St. Marien den 111 000. Besucher begrüßen. Zu diesem Anlass ließen es sich der Initiator und Vorsitzende der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Prof. Gottfried Kiesow, sowie die Wismarer Bürgermeisterin Rosemarie Wilcken (SPD) nicht nehmen, den Besucher höchst persönlich zu empfangen. Um kurz nach elf, als das Ehepaar Jutta und Siegfried Fredrich aus dem Raum Wolfsburg das Eingangstor zur St. Marienkirche durchschritt, war der lang ersehnte Augenblick endlich gekommen. Nach einer kurzen Begrüßung durch die Bürgermeisterin und Prof . Kiesow wurde den erstaunten Urlaubern aus Niedersachsen die frohe Kunde mitgeteilt. Die Freude über diese stolze Besucherzahl war besonders Prof. Kiesow anzumerken, der seine Genugtuung mit der eines Theaterschauspielers nach einer Aufführung verglich, die mit „tosendem Beifall“ bedacht wird . Darüberhinaus sieht er die Ausstellung als wichtigen Impuls, um neben dem Urlauber- auch den „Bildungstourismus weiter auszubauen“, da dieser nicht so „stark wetterabhängig“ sei und zusätzliche Arbeitsplätze schaffen könnte. Nachdem auch die Bürgermeisterin noch ein paar lobende Worte für die Ausstellung fand, kam es zur feierlichen Ehrung. „Wir wollten uns diese Architektur unbediingt näher ansehen, da Wolfsburg eine sehr junge Geschichte hat und uns so etwas nicht bieten kann“, so die 65-jährige Jutta Fredrich.                           Klöckl

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